Eigentümer-News: Studentenwohnungen als Kapitalanlage
Sinnvolle Kapitalanlage gesucht? Dann haben wir einen Tipp für Sie: Studentenwohnungen
Es gibt viele Immobilienbesitzer, die sich davor scheuen ihre Wohnungen an Studenten zu vermieten. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Eltern zu, die für die Zeit des Studiums ihrer Kinder selber eine Eigentumswohnung kaufen möchten.
Für Eltern liegt ein großer Vorteil des Kaufs einer Studentenwohnung darin, dass die monatliche Summe, die die Eltern in die Mietzahlung an einen Vermieter gezahlt hätten, nun in die Abzahlung der eigenen Wohnung gesteckt werden kann. Am Ende des Studiums ist es den Eltern überlassen die Wohnung entweder weiter zu vermieten und die Mieteinnahmen ins eigene Portemonnaie fließen zu lassen oder aber die Wohnung wieder zu verkaufen und das bis dahin angesparte Kapital für andere Zwecke zu nutzen, z.B. als Eigenkapital zur Finanzierung einer größeren Immobilie.
Immer mehr Familien entscheiden sich dafür die Wohnungen zu behalten und weiter zu vermieten. In Universitätsstädten, wie zum Beispiel hier bei uns in Köln, macht es Sinn, an Studenten zu vermieten. Das Deutsche Studentenwerk rechnet bis 2015/2016 mit einem Anstieg der Studentenzahlen von 2,2 Millionen auf 2,5 Millionen.
Die Nachfrage nach Studentenappartements wird von Jahr zu Jahr größer und das Angebot ist deutlich geringer als die Nachfrage. Konstante Mieteinnahmen sind dadurch gesichert, so dass eine Studentenwohnung als Kapitalanlage sehr empfehlenswert ist. Zudem kann die Miethöhe, durch den regelmäßigen Mieterwechsel, jeweils den aktuellen Marktverhältnissen angepasst werden. Die steuerlichen Vorteile sind an dieser Stelle ebenfalls zu erwähnen, denn bei Mieteinkünften sind viele Ausgaben abzugsfähig.
Das Vorurteil: "Studenten verwüsten die Wohnungen und lassen sie verdrecken" ist meist der erste Gedanke von Kapitalanlegern, die auf der Suche nach einer renditeträchtigen Investition sind.
In der Regel lernt der Eigentümer die Studentin / den Studenten allerdings vorher kennen, um sich einen eigenen Eindruck zu machen. Zusätzlich wird eine Elternbürgschaft eingefordert, die ihm finanzielle Sicherheit gibt.
Bevor man sich aber dazu entscheidet Studentenappartements als Kapitalanlage zu kaufen, muss die Lage besonders gut ausgewählt werden. Sie ist entscheidend dafür, ob sie überhaupt für einen Studenten in Frage kommt. Eine Studentenwohnung sollte sich nach Möglichkeit in Universitätsnähe befinden und / oder eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr haben.
Idealerweise kaufen Sie die Wohnung zunächst für Ihren Sohn/Tochter, um einen persönlichen Zugang zu bekommen. Häufig liegt der Studienort in einer anderen Stadt. Da Ihr Sohn/Tochter sowieso eine Unterkunft in neuen Stadt benötigt, können Sie auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Fazit:
Zusammengefasst hat der Kauf einer Studentenwohnung viele Vorteile und ist sowohl renditeträchtig, als auch eine Geldanlage mit guter Zukunftsperspektive.
Quartier Reiterstaffel – wo Reiter waren, kommen jetzt Wohnungen!
Der Kölner Stadtteil Marienburg im Bezirk Rodenkirchen gehört nach wie vor zu den exklusivsten Stadtteilen Kölns. Der Stadtteil hatte Ende 2010 etwa 5.500 Einwohner. Wenn das neue Quartier „Reiterstaffel” in Marienburg voraussichtlich ab 2014 komplett fertig ist, kommen etwa 1.500 Bewohner in einem neuen autofreien Stadtquartier hinzu. Die Zahl der Einwohner Marienburgs könnte damit um etwas über 25 Prozent ansteigen. Gebaut wird auf dem ehemaligen Areal der Reiterstaffel der NRW-Polizei an der Bonner- und der Gaede-Straße, womit die Herkunft des Namens für das neue Stadtquartier schon einmal geklärt wird.
470 Wohnungen auf einem 51.000 m² großen Areal
Für das Projekt verantwortlich ist die PE Reiterstaffel GmbH, hinter der die beiden Unternehmen Corpus Sireo Projektentwicklung Wohnen GmbH und Bauwens Development stecken. Geplant sind auf dem 51.000 m² großen Areal nahe des Rheins und am Fritz-Encke-Park Kölns insgesamt etwa 470 Wohnungen für etwa 1.500 Menschen, was das Projekt laut Corpus Sireo zu einem der größten Wohnbauprojekte der Stadt macht. Der Fritz-Encke-Park (auch: Volkspark Raderthal) verbindet in Köln den Inneren und den Äußeren Grüngürtel der Stadt. Die Wohnungen des neuen Quartiers werden zwei bis fünf Zimmer sowie eine Größe zwischen 50 und 125 m² haben und in mehreren vier- bis siebengeschossigen Gebäuden liegen. Für die Vermietung ist die Deussen Immobilien GmbH verantwortlich. Insgesamt wird das neue Stadtquartier rund 40.000 m² Gesamtwohnfläche bieten, schreibt Corpus Sireo auf seiner Website. Nimmt man die Wohn- und die ebenfalls geplante Gewerbefläche zusammen, soll sich eine Bruttogeschossfläche von 65.000 m² ergeben. Gewerbe wird in Büro- und Einzelhandelsflächen auf den unteren Etagen von Gebäuden entlang der Bonner Straße angesiedelt.
Pläne fürs Areal wurden bereits 2008 bekannt
Die Pläne für das neue Stadtquartier wurden bereits 2008 bekannt. Das gesamte Quartier wird nach Plänen des Aachener Architektenbüros PBS Architekten gebaut, hieß es damals und das ist nach wie vor aktuell. Damals hieß es zudem, die Bezirksvertretung habe den Flächennutzungsplan für das Areal verabschiedet und die Stadtverwaltung sei mit einem Bebauungsplan beauftragt worden. Mittlerweile gibt es bereits seit längerer Zeit grünes Licht für das Projekt. Zentrum des neuen Areals soll ein „bandförmig strukturierter” Platz werden. Er verbindet das Wohngelände mit dem Grüngürtel. Das gesamte Quartier wird eine Mischung aus Bebauung und Grün, bei der zwischen den Häusern immer wieder Alleen, Gärten, Hecken und Terrassen das Areal auflockern. Das Quartier ist nicht für eine bestimmte Bewohnergruppe konzipiert. Familien mit Kindern sollen hier bald ebenso wohnen wie kinderlose Paare jeden Alters und Singles. Und so wird es auf dem Areal eine Kindertagesstätte, Spielplätze, Café und Boulebahn als ganz unterschiedliche Angebote für die Freizeit der Bewohner im öffentlichen Raum geben. Gebaut wird am Quartier bereits seit dem Herbst 2011; der erste Bauabschnitt soll 2013 fertig sein. Dieser Bauabschnitt besteht aus 92 Wohneinheiten und ebensovielen Tiefgaragenplätzen und wurde bereits komplett an die Quantum Immobilien Kapitalanlagegesellschaft verkauft. Sie bringt das Objekt in den Spezialfonds Habitare ein, wobei die Investititonen bei etwa 22 Millionen Euro liegen sollen. Der Fonds besteht seit 2005 und erwirbt deutsche Wohnimmobilien.
Autor: Matthias Kirchner | kirchner-immobilienbewertung.de
Kranhäuser – die absoluten Highlights im Kölner-Rheinauhafen – Exklusivstes Wohnen…
Der Kölner Rheinauhafen befindet sich direkt am Rhein zwischen der Severinsbrücke und der Südbrücke. In den letzten Jahren ist dort ein modernes Wohn- und Büroviertel entstanden. Drei Kranhäuser sind das architektonische Highlight des Rheinauhafens. Sie erinnern optisch an die hafentypische Kranform und bieten einen interessanten Kontrast zu den benachbarten, unter Denkmalschutz stehenden, Hafengebäuden.
Die Kranhäuser haben eine Höhe von 61 Metern und ragen in Richtung Rhein hinaus.
Zwei der Gebäude sind mit Büros ausgestattet, das "Kranhaus Süd" und das "Kranhaus eins", welches sich in der Mitte befindet. Im nördlichsten Kranhaus, dem "Kranhaus Nord", befinden sich 133 luxuriösen Eigentumswohnungen auf insgesamt 18 Etagen.
Der Stararchitekt Hadi Teherani hat die Kranhäuser entworfen. Sein Markenzeichen sind die äußeren Glasfassaden, die sich in all seinen bekannten Gebäuden wiederfinden.
Das "Kranhaus eins" wurde 2009 auf der internationalen Immobilienmesse in Cannes mit dem "MIPIM-Award" in der Kategorie "Business Center" ausgezeichnet.
Das "Kranhaus Nord" bietet den Bewohnern jede Menge Luxus und Komfort. Der umfangreiche Service ist vergleichbar mit dem Angebot eines 5-Sterne-Hotels. Es wird verstärkt auf Dienstleistungen geachtet. Wie in einer sehr guten Hotelanlage sind zahlreiche Zusatzleistungen buchbar, z.B. gibt es einen Concierge-Service, Wäscheservice, Blumenservice, Reinigung der Wohnung und Kühlschrank-Füllservice.
Es gibt einen Doorman im Eingangsbereich, der sich um die Sicherheit der Bewohner kümmert. Die Türen lassen sich nicht mit einem Schlüssel, sondern nur mit einem Transponder per Knopfdruck öffnen. Eine weitere Sicherungseinrichtung ist die Videogegensprechanlage.
Auch die Ausstattung der luxuriösen Eigentumswohnungen ist hervorragend. Neben den hochwertigen Böden und Materialien, gibt es unter anderem Fußbodenheizungen die eine integrierte Kühlfunktion haben, so dass sie im Sommer zum Kühlen genutzt werden können.
Die hervorragende Lage, der Ausblick und die Architektur machen das "Kranhaus Nord" zu einer der attraktivsten und begehrtesten Wohnanlagen Kölns.
Parkmöglichkeiten gibt es reichlich in Europas längster Tiefgarage, die sich über eine Länge von etwa 1,6 Kilometer unterhalb des Rheinauhafens erstreckt. Insgesamt gibt es dort 2100 Stellplätze.
Ein Jahr vor Fertigstellung des Hauses, waren bereits alle 133 Eigentumswohnungen verkauft. Insgesamt wurden die Wohnungen insgesamt für 76,5 Millionen Euro verkauft. Es gab auch eine große Nachfrage aus dem Ausland. Der Investor, die Pandion AG, freute sich besonders über die internationale Aufmerksamkeit.
Eigentümer-News: Winterdienst, wer ist eigentlich verantwortlich?
Jedes Jahr im Winter kommt bei vielen Eigentümern zurecht die Frage auf, was genau ist eigentlich meine Pflicht, wenn die Straße vor meinem Haus oder vor meiner Wohnung voller Schnee und Eis ist. Insbesondere, wenn man als Vermieter gar nicht in besagter Immobilie lebt, sondern Mieter. Klar ist, dass es grundsätzlich zu einer sicher begehbaren Straße, speziell wenn sie an Ihre Immobilie grenzt, keine zwei Meinungen und keine Alternative gibt.
Kurz: Irgendjemand muss sich also darum kümmern, dass Schnee und Eis weggeräumt werden! Die Frage ist nur, wer muss sich kümmern?
Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht ist ein Grundstückseigentümer in der kalten Jahreszeit für die Beseitigung von Schnee und Eisglätte verantwortlich.
Ist die Immobilie vermietet, können die Eigentümer die Räum- und Streupflicht auf die Mieter übertragen. Überträgt der Eigentümer den Winterdienst auf den Mieter, muss dies im Mietvertrag eindeutig und schriftlich festgehalten werden.
Die Verantwortung für die Durchführung trägt aber letztlich der Eigentümer. Dies veranlasst Eigentümer zunehmend dazu, den Winterdienst von professionellen Firmen durchführen zu lassen, was wir unseren Kunden in der Regel auch empfehlen, um auf der sicheren Seite zu sein. Selber anpacken geht natürlich auch, ist aber nicht für jedermann möglich.
Befindet sich ein Radweg unmittelbar am Gehweg, ist der Grundstückseigentümer auch dafür verantwortlich diesen von Schnee und Eis zu räumen. Diese Regelung tritt dann in Kraft, wenn sich Geh- und Radweg auf einer Ebene befinden und nur durch eine Markierung oder einen Materialwechsel kenntlich gemacht wurden. Befindet sich vor dem Grundstück eine Bushaltestelle, müssen auch die Zugänge der Ein- und Ausstiegsflächen geräumt und gestreut werden.
Zum Streuen der Wege dürfen nur abstumpfende Streumaterialien wie Split, Granulat und Sand verwendet werden. Die Verwendung von Salz und sonstigen auftauenden Stoffen ist zum Schutz des Grundwassers verboten. Es gibt eine Ausnahmeregelung, die festlegt, dass bei Eisregen oder an besonders gefährlichen Stellen, wie Treppen, Rampen, Brückenauf- und abgängen, Gefällstrecken, Steigungsstrecken oder ähnlichen Gefahrenstellen Salz oder auftauende Stoffe genutzt werden dürfen.
Die Wege müssen morgens um 7 Uhr geräumt und gestreut sein, bis abends um 20 Uhr. An Sonn- und Feiertagen gibt es morgens einen zweistündigen zeitlichen Aufschub bis 9 Uhr.
Wichtig:
Falls es die Witterungsverhältnisse erfordern, muss auch mehrmals täglich gestreut werden!
Ein Tipp von uns:
Die AWB-Köln hat eine Winterdienst-Hotline (Telefonnummer: 0221-9222323) eingerichtet unter der sich die Bürger bei offenen Fragen und Unklarheiten zum Thema "Winterdienst" informieren können. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich auch gerne an uns.
Umzug nach Köln – An was muss ich denken, wenn ich nach Köln ziehen möchte?
Sie möchten nach Köln ziehen?
Herzlichen Glückwunsch für diesen Entschluss und willkommen in unserer schönen Domstadt.
Gerne möchten wir Ihnen zuvor ein paar Informationen rund um die Anmeldung und den Umzug nach Köln geben.
Sie haben entschieden nach Köln zu ziehen. Den gleichen Entschluss treffen durchschnittlich um die 50.000 Menschen pro Jahr. Die Gründe dafür sind häufig ein Arbeitsplatzwechsel oder Studium/Ausbildung, Zusammenziehen mit dem Partner oder das Kennenlernen unserer schönen Domstadt, die nicht nur kulturell viel zu bieten hat, sondern auch im Freizeitbereich auf weit über 700 Veranstaltungen pro Jahr kommt. Eine der größten Veranstaltungshallen Kölns ist die Lanxess Arena. Dort finden jedes Jahr zahlreiche Konzerte und Events statt, u.a. die Karnevalsveranstaltung "Lachende Kölnarena", die im Kölner Karneval viele tausende Karnevalsjecken begeistert.
Die erste Frage, die man sich stellt, wenn man den Schritt in eine neue Stadt wagt, ist die Frage nach einer schönen Wohngegend und einer geeigneten Wohnung.
Köln ist die viertgrößte Stadt Deutschlands. Sie ist in neun Stadtbezirke und 86 Stadtteile gegliedert. Informationen zu den einzelnen Stadtteilen finden Sie hier:
http://www.ziel-immobilien.de/stadtbezirke-koeln.html.
Sie sind noch auf der Suche nach einer Wohnung in Köln? Dann schauen Sie doch mal auf unserer Seite vorbei, ob wir eine geeignete Immobilie für Sie im Angebot haben.
Nachdem Sie nun den Umzug hinter sich gebracht haben, müssen Sie sich innerhalb von einer Woche in einer der Meldehallen anmelden. Dort wird auch direkt die neue Adresse auf dem Personalausweis eingetragen. Ihr Fahrzeug melden Sie in der Kfz-Zulassungsstelle in Köln-Poll an.
Ein Tipp unsererseits: In der Innenstadt gibt es ein Kundenzentrum. Dort können Sie direkt alles zusammen ändern lassen und müssen nicht extra zur Zulassungsstelle nach Köln-Poll fahren.
Damit auch Ihre Post bei Ihnen ankommt, können Sie über die Deutsche Post einen Nachsendeservice in Anspruch nehmen. Der ist zwar kostenpflichtig, aber erfahrungsgemäß lohnt sich dieser Service auf jeden Fall - zum Nachsendeservice der Post.
Ein Umzug ist sehr zeitaufwendig und es muss so einiges organisiert und eingerichtet werden. Bis man allen Institutionen und Firmen die neue Adresse mitgeteilt hat, können schon mal ein paar Wochen vergehen.
Denken Sie auch daran Strom und Gas anzumelden. Das größte regionale Energieversorgungsunternehmen für Strom und Gas in Köln, ist die Rheinenergie AG. Der größte Kölner Anbieter für Internet und Telefon ist die NetCologne GmbH. Hier finden Sie die günstigsten regionalen Anbieter mittels Vergleichsrechner:
- DSL-Anbieter
- Strom-Anbieter oder Öko-Strom-Anbieter
- Gas-Anbieter
- Versicherungen rund um Immobilien und Lebensplanung
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Umzug und einen guten Start in Köln!
Eigentümer-News: Grund zur Mieterhöhung
Im Juni 2011 hat das Landgericht Berlin entschieden, dass ein Eigentümer nach einer Modernisierung seiner vermieteten Wohnung, für die Modernisierungsmaßnahmen eine Mieterhöhung tätigen und durchsetzen kann (Paragraph 558 BGB sowie Paragraph 559 BGB).
Im Urteil des Landgerichtes hatte ein Vermieter sein Mehrfamilienhaus modernisiert, indem er eine Sammelheizung hatte einbauen lassen. Nach Fertigstellung des Einbaus teilte der Eigentümer seinen Mietern mit, dass die Miete gemäß § 558 BGB erhöht wird. Zur Begründung wurde der Berliner Mietspiegel hinzugezogen, der Wohnungen mit Sammelheizung entsprechend einordnet.
Hierdurch wurde die Nettomiete für einen Mieter um ca. 35 € erhöht.
Der Vermieter hatte sich zum Ziel gesetzt, seine Kostenaufwände weiter zu mildern und legte nach § 559 BGB die Kosten für den Umbau anteilig auf seine Mieter um. Für den Mieter, der beireits ca. 35 € pro Monat mehr zahlen musste, ergab sich damit ein Mietzuschlag von etwa 117 €, die er jedoch anfechten wollte. Allerdings bestätigete das Berliner Landgericht, dass der Vermieter nach den erfolgreich getätigten Modernisierungsmaßnahmen entsprechend § 558 BGB und § 559 BGB vorgehen konnte. 
Cinedom: Kino Nr.1 in Köln
Wie gerne gehen wir Kölner ins Kino 
Da ist es naheliegend, in eines der größten Multiplex-Kinos Europas, den Cinedom, zu gehen. Er wurde im Jahr 1991 eröffnet und befindet sich im Kölner Mediapark. Die 14 Kinosäle bieten Platz für über 3500 Besucher. Die Sitze sind sehr bequem und die Säle alle durchweg groß. Die Räume sind klimatisiert. Der Sound ist super und die riesigen Leinwände ermöglichen einen hervorragenden Blick von allen Richtungen aus. Die Wände an den Kinoeingängen sind mit großen Motiven von berühmten Persönlichkeiten aus dem Filmgeschäft versehen.
Die Immobilie ist 30m hoch und mit einer großen Glaswand ausgestattet. Das Kino wirkt dadurch tagsüber hell und offen und abends durch die Beleuchtung grandios und gewaltig. Schaut man hoch zur Kuppel, ist ein funkelnder Sternenhimmel zu sehen, an dem immer wieder Sternschnuppen vorbei fliegen.
Auf jeder der drei Etagen gibt es eine Snackbar, an der Getränke, Popcorn und zahlreiche Knabbereien gekauft werden können.
Im Kino selbst und der unmittelbaren Umgebung, gibt es viele Lokale und Restaurants, u.a. einen Pizza Hut.
Unterhalb des Mediaparks befindet sich eine große Tiefgarage in der es viele Parkmöglichkeiten gibt. Aber auch öffentliche Verkehrsmittel sind in 5 Minuten erreichbar.
Schauspieler wie Tom Cruise, Harrison Ford, Britney Spears, Michael Douglas, Brad Pitt, Hugh Grant, Liam Neeson, Patrick Stewart und Jackie Chan haben in den vergangenen 20 Jahren auf zahlreichen Filmpremieren ihre Filme im Cinedom vorgestellt. Dadurch gab es schon von Beginn an eine große Medienpräsenz.
Mittlerweile werden viele Filme zusätzlich in 3D angeboten, was zahlreiche Bewohner umliegender Städte zusätzlich motiviert, nach Köln ins Cinedom zu fahren.
Seit der Ufa-Palast / Filmpalast vor einiger Zeit geschlossen hat, ist das Cinedom das einzige große Kino in Köln.
Fazit:
Auch wenn die Kinokarten mittlerweile sehr teuer geworden sind, ist ein Kinobesuch im Cinedom sehr lohnenswert. Montags, dienstags und mittwochs sind die Kinotage. An diesen Tagen bekommt man vergünstigte Karten, was sich auf jeden Fall rechnet.
Die Kinokarten sollte man allerdings besser vorbestellen, da der Zulauf riesig ist - insbesondere an den Kinotagen und am Sa.
Es wäre wünschenswert, wenn bald eine Online-Kartenreservierung eingerichtet würde, denn die telefonische Kartenreservierung ist sehr häufig besetzt. Man muss immer wieder anrufen, was lästig und zeitaufwendig ist.
Eigentümer-News: KfW-Award 2012 mit 30.000 € Preisgeld zu gewinnen
Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe, formuliert zum 10 jährigen Jubiläum des KfW-Awards "Bauen und Wohnen" 2012 folgende einleitende Worte: "Schon heute mit Weitblick zu modernisieren setzt den Grundstein für ein energieeffizientes und ein generationsgerechtes Wohnen." (Quelle: kfW)
Damit trifft er den Nagel auf den Kopf, denn auch 2012 werden Eigentümer bzw. Bauherren mit Weitblick gesucht, die es verstehen vorausschauend zu modernisieren bzw. zu sanieren und dies bei einem oder mehrerer ihrer Immobilienprojekte unter Beweis stellen können. Im Kern der Betrachtung steht dabei die Frage nach der Energieeffizienz und damit in der Folge auch nach der Umweltschonung (CO2-Ausstoß) sowie nach generationsgerechter und nicht zuletzt auch nach barrierearmer Bauweise. Den ersten sechs Preisträgern winken geteilte 30.000 € für Ihre Leistungen. Vielleicht sogar noch höher als das Geld zu bewerten ist die Anerkennung für ihren herausragenden Weitblick, die den Gewinnern zuteil werden wird.
Die Bewerbungsphase läuft vom 16. Januar bis zum 03. März 2012.
Wer mitmachen möchte, der kann sich auf folgender Webseite anmelden:
Bewerbung zum KfW-Award 2012 "Bauen und Wohnen"

